Sessions

eine Session beim Educamp Bremen 2011

eine Session beim Educamp Bremen 2011

„Sessions“ sind in der BarCamp-Sprache so etwas wie Workshops, also die Programmteile, die parallel stattfinden. Jede/r kann so einen Programmteil anbieten. Die Programmplanung findet vor Ort statt. Wer mag, kann eine solche „Session“ auch schon vorab ankündigen. Nutzen Sie dafür die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag.
 
Folgende Fragen soll die Ankündigung beantworten:
  • WER? Ein Satz zur Person, die die Session anbietet.
  • WAS? Mit welchem Thema beschäftigt sich die Session?
  • WIE? In welcher Form soll die Session stattfinden? (moderierter Erfahrungsaustausch, Vortrag und Diskussion? sonstiges?)
 PS.: Den vollständigen Themenplan zum InklusionsCamp 2015 gibt es unter www.inklusionscamp.de/plan
Es gibt 30 Kommentare.
  1. Mischa Gohlke schreibt:

    SESSION “Aktionstage Inklusion in Schulen, Universitäten und anderen Einrichtungen”

    Hallo zusammen!

    Zunächst kurz zu meiner Person und der Initiative „Grenzen sind relativ“:
    Mein Name ist Mischa Gohlke, u.a. bin ich 34 Jahre alt, Musiker, Dozent, Aktivist, Projekt- & Eventmanager, Initiator & Projektleiter der Initiative „Grenzen sind relativ“, ISL-Inklusionsbotschafter und von Geburt an Taubheit grenzend hörgeschädigt. Mit „Grenzen sind relativ“ setzen wir uns mit verschiedensten Projekten, Veranstaltungen, Aktionen und Kampagnen für eine inklusive, integrale und nachhaltige Gesellschaft ein. Soweit die Schlagworte, schaut gerne auf folgende Webseite: http://www.grenzensindrelativ.de

    Ganz aktuell ist unser Crossover-Projekt „AndersSein vereint – Inklusionssong für Deutschland“ (Tonstudio, Musikvideo & Kampagne). In dem aufwendig produzierten Musikvideo singen, grooven, tanzen und gebärden über 80 Protagonisten für die „ganzheitlich gelebte Inklusion“: https://www.youtube.com/watch?v=KPi9ZNp-YJQ

    Über die mediale Kampagne hinaus ist Basisarbeit geplant, u.a. Aktionstage Inklusion & Workshops/Seminare in Schulen und Universitäten, inklusive Festivals, eine Inklusionstournee durch Deutschland und Netzwerktreffen.

    Sehr gerne möchte ich – verbunden mit dem Themenbereich “Bildung & Inklusion” – mit euch zusammen eine Session zu dem Projekt “Aktionstage Inklusion in Schulen, Universitäten und anderen Einrichtungen” machen:
    http://www.grenzensindrelativ.de/aktionstage-inklusion/allgemeine-informationen-aktionstage.html

    Nach einer kurzen Projektvorstellung würde ich gerne mit euch in den Erfahrungsaustausch kommen und in einer interaktiven Runde über die Konzeption, Umsetzung, Finanzierung und mögliche Kooperationen sprechen. Alles weitere dann im persönlichen Kontakt. 🙂

    Ich freue mich auf Freitag & lieben Gruß,
    Mischa

  2. Das Schulprojekt von UTE e.V.
    Besuche von Grundschulen mit Rollstühlen und anschließende Informationsgespräche mit einem rollstuhlfahrenden Menschen. Bericht und Diskussion

    Ich führe das Projekt seit 2009 an Hamburger Grundschulen durch und bin Vorsitzender von UTE e.V..

  3. Eine Vision: Inklusive Olympische Spiele
    Für eine Abschaffung von Para, Deaf- und Special-Lympics
    Diskussion, Streitgespräch und Visionenklärung

  4. Edi und Laura schreibt:

    “Du kannst dir ja gar nicht vorstellen, wie glücklich einen so ein neuer Geruch machen kann.”

    Stimmt, das kann ich wirklich nicht. Und ihr vielleicht auch nicht. EDI kann das. Edi lebt seit seinem 8. Lebensjahr TAUBBLIND und der neue Geruch war der wohlige Großstadtmief Londons. Warum taubblinde Menschen reisen? Hamburgs Geruch? Kommunikation? Farben? Töne? Hobbies? Fragt Edi! Wir berichten über Taubblind leben, bringen ein paar Alltagshelferlein und viele Fotos mit. Und natürlich freuen wir uns viele Fragen!!
    Zur Einstimmung schaut doch gern unter Twitter.de zum Hashtag #EdisLondon (https://twitter.com/search?q=%23EdisLondon&src=typd) rein oder lauscht dem zugehörigen TEDxTalk: https://www.youtube.com/watch?v=AdH_wXl2nuQ (Englisch, untertitelt)

    Bis Freitag! 🙂 Edi und Laura

  5. Doppelsession:
    1.) Vorführung unseres Kurzspielfilms Hotel California ( http://hotelcaliforniafilm.de ) … 40minütiger Film über ein Flüchtlingswohnheim und die Auseinandersetzungen der Bewohner mit der umliegenden Dorfbevölkerung
    2.) Wie kann mit dem Medium Film inklusiv gearbeitet werden: Zwischen Medienpädagogik, politischer Bildung und professioneller Filmproduktion. Erfahrung aus unserer Arbeit mit heterogenen Zielgruppen und Diskussion.

  6. Ich würde gerne mit euch ins Gespräch darüber kommen, welche Herausforderungen sich für die sog. “Studierenden der Ersten Generation” im Bildungsbereich stellen.

    In einem Kurzvortrag berichten Kristin Brüggemann (Hauptamtliche Regionalkoordinatorin ArbeiterKind.de) und Sally Peters (Ehrenamtliche Mentorin in der Hamburger ArbeiterKind Gruppe) von den Erfahrungen aus unserer haupt-und ehrenamtlichen Arbeit und stellen ArbeiterKind.de als inklusive Organisation für alle vor. Wir berichten auch aus den Erfahrungen der ArbeiterKind.de Gruppe “Studieren mit Behinderungen/ Chronischen Krankheiten”. Danach würden wir gerne dialogisch mit euch ins Gespräch zu den folgenden beiden Frage kommen:
    1. Wie können wie ALLEN SchülerInnen Mut zum Studium machen- unabhängig von ihrem Alter, ihrem Geschlecht, ihren körperlichen oder geistigen Eigenschaften und ihrer örtlichen oder ethnischen Abstammung?
    2. Wie können wir inklusive Bildung an der Hochschule ermöglichen/ verbessern?

  7. Julia Dose schreibt:

    Wer? Julia Dose, Lehrerin (Deu/Bio, Gym) an der internationalen Schule in Erlangen und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Englischdidaktik an der Uni Eichstätt-Ingolstadt

    Warum? Sowohl durch meine Familie und meinen Schulalltag als auch durch meine Arbeit an der Uni Eichstätt-Ingolstadt ist Inklusion ein für mich bedeutsames und umfassendes Thema. Im Rahmen meiner Promotion interviewe ich Lehrkräfte, die inklusiv unterrichten und erstelle damit eine Übersicht, wie Lehrkräfte ihren Unterricht didaktisch und methodisch inklusiv gestalten.

    Was? Ich möchte einen kurzen Überblick über erste Ergebnisse meines Promotionsvorhabens liefern und Anregungen und Ideen für einen inklusiven Sprachunterricht von Kollegen und Kolleginnen weitergeben und mich im Anschluss daran mit Ihnen über Unterrichtserfahrungen austauschen.

  8. Ich bin Hannah C. Rosenblatt, freie Autorin des “Blog von Vielen”, Mitinitiatorin des Podcast “Viele-Sein”.
    Inhalt der Session soll der Themenkreis “Komplextrauma” und “Schwerbehinderung” im Kontext von Hilfen, Selbstermächtigung und Abhängigkeit sein.
    Welche sozialen Schwierigkeiten haben komplex traumatisierte Menschen mit Behinderungen/Behinderte zu balancieren, wenn sie aufgrund ihrer Behinderung auf Hilfen unterschiedlichster Art angewiesen sind (um zu überleben bzw. am Leben zu bleiben bzw. einen Lebensstandart zu erhalten)?
    Wie können Lösungswege gefunden werden, wie ein allgemeiner Ugang aussehen – und wie können diese mit strukturellen Gegebenheiten in Einklang gebracht werden?
    Wie sieht sie eigentlich aus, die (psychotherapeutische) Versorgungslage von Menschen mit Behinderungen/Behinderten?

    Ich würde gern mit Interessierten sprechen und in Erfahrungsaustausch kommen. Gerne kann ich dabei auch über häufige Folgen von Komplextraumata aufklären und anhand einer Studie der Initiative Phönix e.V. die aktuelle allgemeine Versorgungslage von Traumatisierten in Deutschland aufzeigen.

    Die Form der Session richtet sich nach Kenntnisstand der Interessent_innen. Ich kann mir einen Vortrag mit Austausch und/oder Diskussion im Anschluß genauso gut vorstellen, wie einen moderierten Erfahrungstausch.

  9. Birgitt Fitschen schreibt:

    Wir sind Träger für ökologische Freiwilligendienste in Schleswig-Holstein. Das heißt wir begleiten ca. 140 Jugendliche zwischen 16 und 26 Jahren während ihres Freiwilligenjahres in ökologischen Einrichtungen. Dazu gehört sowohl das Bewerbungsverfahren als auch die pädagogische Begleitung und die Durchführung der Seminare.
    Ich würde gerne diskutieren, inwieweit es möglich ist, Freiwilligendienste inclusiver zu gestalten, das heißt Jugendliche mit Beeinträchtigen aufzunehmen. Was ist möglich? Wie kann man die Kontakte herstellen? Wie kann man die Einsatzstellen unterstützen? Wo gibt es vielleicht schon Erfahrungen?

  10. DESIGN, DAS DENKEN VERÄNDERT

    Anastasia Umrik präsentiert mit »inkluWAS« ein Modelabel, welches in der Gestaltung der Textilien alle Menschen in ihrer Vielfalt mit einbezieht. Anschließend gibt Christine Klein einen Einblick, wie Ausstellungen barrierefrei präsentiert und somit für alle Menschen gleichermaßen erfahrbar und zugänglich gemacht werden können. Wir freuen uns auf einen interessanten Erfahrungsaustausch und eine spannende Diskussion zu dem Thema.

    http://www.inkluwas.de / http://www.christineklein.nl

  11. Tobias Polsfuß schreibt:

    Ich bin Student und wohne in München in einer integrativen Wohngemeinschaft mit Mitbewohner*innen mit und ohne geistiger Behinderung. Ich arbeite derzeit an einer Website für die Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung von inklusiven Wohnprojekten. Dieses Projekt würde ich gerne in einem Kurzvortrag vorstellen und anschließend gemeinsam über Veränderungs-, Verbesserungs- und Ergänzungsmöglichkeiten diskutieren.

  12. Anna-Lena Walczak und Benjamin Raschke schreibt:

    Wir möchten gerne die Session “Der inklusive Ortsverein – politische Beteiligung ermöglichen” anbieten.
    Wir wollen ein Projekt in der Kieler SPD vorstellen, mit welchem die Beteilungung von Menschen mit Behinderungen in der kleinsten Organisationseinheit der SPD (dem Ortsverein) gewährleistet werden soll. Ziel ist die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen bei allen Formen politischer Arbeit – und das in allen Politikfeldern. Nach der Vorstellung der bisherigen Schritte möchten wir über absehbare Herausforderungen und Schwierigkeiten diskutieren und Erfahrungen austauschen.

  13. Als Betroffene möchte ich zum Erfahrungsaustausch zum “Umgang mit seelischer Behinderung im Arbeitsverhältnis” einladen und zu folgenden Gedankenstichpunkten in Austausch kommen:
    – (Anti)Stigmatisierung hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit
    – Finden individueller Lösungsstrategien
    – wieviel Offenheit tut mir gut?
    Ich würde mich freuen diese Fragen in eine Runde geben zu dürfen und darüber zu diskutieren.

  14. Gerne teile ich Infos und praktische Beispiele für die Unterstützung durch Tablets in Inklusionsklassen und Förderschulen. Ich habe verschiedene Tablets, Apps und Zubehör dabei und kann berichten, was Kolleginnen und Kollegen schon umsetzen. Gerne kann sich hier auch eine erweiterte Session ergeben, in der weitere Teilgeber berichten und Beispiele zeigen. Wer hat Lust?

  15. Peter Wolf schreibt:

    WER? Peter Wolf
    Künstler, Musiker, Designer, Potentialentfaltungscoach
    Mitglied im Arbeitskreis Ästhetische Bildung der Inklusiven Universitätsschule Köln (IUS)

    Ich entwickle und evaluiere inklusive Methoden der Musikvermittlung für Kinder und Jugendliche und führe Musikpädagogische Projekte in Kooperation mit Schulen aller Art und in der Erwachsenenbildung durch.

    WAS? Ich schlage eine Session zum Thema “Inklusion und Ästhetische Erziehung” vor. Wie können Kinder und Jugendliche inklusiv an eine bewußtere Selbstwahrnehmung, Wahrnehmung ihrer Umwelt und Lebenswirklichkeit herangeführt werden?

    WIE? Kurzer Vortrag über Methoden und Erfahrungen in inklusiven Schulprojekten, praktische Beispiele und Übungen, Erfahrungsaustausch, Diskussion

    Mehr Informationen unter http://young.klangdrang.org

    Herzliche Grüße aus Köln

  16. Dr. Angela Ehlers schreibt:

    Dr. Angela Ehlers, Hamburg, Leitung Grundsatzreferat Inklusion der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)
    Wir wollen uns am Beispiel des Bundeslandes Hamburg mit dem Setting zur Entwicklung einer inklusiven Schule für alle Schülerinnen und Schüler beschäftigen und dabei über Stolpersteine und Visionen nachdenken.
    Nach einem Kurzvortrag über das Hamburger Inklusionskonzept wird im Dialog am Thema gearbeitet mit dem Ziel, Expertise, Vorschläge, Erfahrungen und Ideen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammenzutragen und sie für die weitere Arbeit an der Entwicklung einer inklusiven Schule für Alle auf unterschiedlichen Ebenen nutzen zu können.

  17. Mareice Kaiser schreibt:

    Wie setzen sich Menschen in anderen europäischen Ländern im Internet für Inklusion ein? Ich würde gern einige Aktivist_innen für Inklusion und ihre digitalen Projekte und Aktionen vorstellen.

    • Miriam Menzel schreibt:

      Bin gern dabei! Planen für das Projekt werkstatt.bpb.de im November und Dezember redaktionellen Themenschwerpunkt und Minikonferenz (SpeedLab) zum Thema “Digitale Inklusion”

      Herzlich,
      Miriam Menzel, Kooperative Berlin
      (Redaktionsleitung werkstatt.bpb.de)

  18. Edda Klepp schreibt:

    Ich würde gern mit euch darüber sprechen, wie ein inklusiver Online-Auftritt aussehen könnte. Daher schlage ich die Session “Inklusion online – Gestaltung der idealen inklusiven Homepage?” vor. Grüße aus Münster! 🙂

  19. Ulrike Bruckmann schreibt:

    Inklusion in urbanen Gärten – wie kann das konkret umgesetzt werden?
    Ich arbeite mit einem urbanen Garten in Berlin an einem Konzept für Inklusion. Gerne würde ich mit Euch darüber sprechen, wie diese Koppelung gelingen kann. Ich freue mich auf einen Austausch und darauf, anderen das urbane gärtnern als tolle Möglichkeit der gelebten Inklusion vorzustellen!

  20. Thomas Winckler schreibt:

    Liebes Organisationsteam,
    Hier zu euern Fragen:

    WER? – Thomas Winckler – Heilpraktiker und Traumatherapeut

    WAS?
    Trauma und Traumafolgestörungen bei Kindern, Umgang im Unterricht
    Es geht um die Wahrnehmung und Unterscheidung, ob, wie und wann man als pädagogische Lehrkraft oder als Bezugsperson feststellen kann, ob bestehende Verhaltensauffälligkeiten eines Kindes u.U. einen traumatischen Hintergrund haben könnten.

    Hierzu werden in einem kurzen Abriss Symptome aufgezeigt, die bei derartigen Störungen typisch sind. Symptome sind u.a. Einschränkungen in folgenden Bereichen:
    Selbstkontrolle, Aufmerksamkeit und Bewusstsein, Körperliche Symptome, Selbstwahrnehmung, Beziehungen, Lebenseinstellungen

    Ferner wird im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten versucht, Kernkomponenten für einen Umgang mit derartigen Störungen und Lösungsansätze zu erarbeiten.
    Arbeitsgrundlage sind die aktuellen Erkenntnisse aus der Traumaforschung und der traumabezogenen Psychotherapie

    WIE? Vortrag und Diskussion

    Ich würde mich freuen, wenn diese Session zustande käme.

    Danke und herzliche Grüße
    Thomas Winckler

  21. Charla Rönnebeck schreibt:

    “Dabei sein, von Anfang an!” “Inklusion fängt im Kopfe an und “sollte” im Herzen umgesetzt werden! Als Betroffene befasse ich mich seit einigen Jahrzehnten mit Inklusion! Ich versuche unser Umfeld Aufzuklären um Barrieren abzubauen freue mich sehr auf den Austausch! Meine Broschüre das -ABC der Inklusion- soll dabei helfen!

  22. Dietmar Johlen schreibt:

    1. Dietmar Johlen, Schulleiter der Herwig-Blankertz-Schule Hofgeismar/Wolfhagen (Berufsschule)
    2. Ich möchte gern Thesen zum Thema Inklusion und individualisiertes Lernen diskutieren.
    3. Nach einem Kurzvortrag über meine Erfahrungen mit individualisiertem Lernen an Berufsschulen möchte ich im Gespräch die Brücke zur Inklusion schlagen und mich hierbei mit anderen Teilnehmern des Barcamps über ihre Erfahrungen austauschen. Insbesondere interessiert mich die Übertragbarkeit auf andere Bildungsbereiche und ich bin neugierig, von den Erfahrungen in anderen Bereichen zu erfahren und zu lernen.

  23. Melanie Richter schreibt:

    Zusammen mit meiner Sonderschulkollegin Kristina Meyer möchte ich gern kurz vorstellen, wie wir Inklusion an der Leif-Eriksson-Gemeinschaftsschule in Kiel-Mettenhof leben. Im Anschluss an einen kurzen Vortrag würden wir gern in den Austausch darüber gehen, wie die Kooperation zwischen Regelschul- und Sonderschulkollegen im Unterrichtsalltag innovativ gestaltet werden kann und was Lehrer, Schüler und Kollegen dafür brauchen.

  24. Jan knackstedt schreibt:

    Seit kurzem gibt es ein inklusives Projekt ‘All Inclusive’ das über den Goldbekhaus e.V. in Hamburg läuft und das ich leite. Inklusion wird hier offen gedacht und bezieht alle denkbaren Zielgruppen für dieses Projekt mit ein. Wir konzentrieren uns auf Jugendliche die behindert sind bzw. werden, Fluchterfahrungen gemacht oder anderweitig einen erschwerten Zugang zu informeller Bildung und Freizeitangeboten haben. Das Projekt nutzt einerseits Sportangebote und dabei speziell Stand Up Paddling. Andererseits gibt es Medienbildungsseminare, die sich auf digitale, soziale Medien konzentrieren und in der Praxis die Projektgeschehnisse dokumentieren.

    Ich möchte gerne eine Sesion als Fach- und Erfahrungsaustausch und natürlich Diskussionsplattform anbieten. Wenn das InklusionsCamp stattfindet, wird gerade sie erste Saison abgeschlossen sein.

  25. Peter Friedsam schreibt:

    1. Peter Friedsam, Hamburg, Gesamtleiter des Regionalen Bildungs- und Beratungszentrums Bergedorf.
    2. Wir wollen uns am Beispiel eines kooperativen Projektes im Bezirk Hamburg-Bergedorf mit Unterstützungssettings für Schülerinnen und Schüler mit psychischen Erkrankungen in der Schule beschäftigen.
    3. Nach einem Kurzvortrag über das Bergedorfer Angebot soll dialogisch am Thema weiter gearbeitet werden. Ziel ist es, Expertise, Vorschläge, Erfahrungen und Forderungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammenzutragen und sie für die weitere Arbeit an der Thematik auf unterschiedlichen Ebenen nutzen zu können.

  26. Sylva Jürgensen schreibt:

    Sylva Jürgensen, Sonderschullehrerin und Spiel- und Theaterpädagogin
    “Fragen über Fragen”
    Der „Index für Inklusion“ – schon mal gehört ? – schon rangetraut? Was ist das überhaupt?
    Kann dieser “Index für Inklusion” ein Begleiter auf dem Weg einer inklusiven Schulentwicklung sein? Und wie geht das? Mit einem spielerischen Einblick möchte diese Session Barrieren im Umgang damit abbauen und ermutigen dieses „Instrument“ in der inklusiven Praxis zu erproben.

  27. Melanie Korn schreibt:

    “Zertifikat Inklusive Schule” für Lehramtsstudierende der Uni Kiel
    In diesem Fortbildungsangebot erhalten Studierende Einblicke in die inklusive Praxis von schulischen und außerschulischen Partnern.
    Berührungsängste werden abgebaut, Befürchtungen ausgesprochen, Fragen geklärt und an der eigenen Haltung gearbeitet. Martina Heesch (Jugendpfarramt Nordkirche) und Melanie Korn (Zentrum für Lehrerbildung Uni Kiel) laden Interessierte zu einer Vorstellung des Zertifikates ein mit anschließender Diskussion der Frage “Welche Kompetenzen benötigt eine Lehrkraft in einem inklusiven Bildungssystem?”.

  28. Nicolas Moumouni schreibt:

    Ich bin in der Migrationsberatung in Hamburg und als freiberuflicher Trainer tätig. In meiner Session “Gemäldegalerie” wird es spielerisch um den Umgang mit Klischees gehen. Wie sie entstehen und inwiefern sie nützlich sein können? Session bietet ein Werkzeug für das Verstehen und Hinterfragen bestimmter “Bilder” im Kopf.

  29. „Fremd oder zugehörig?“ Ein Entdeckungspfad, auf dem wir dieser Frage mit verschiedenen Methoden auf die Schliche kommen. In dieser Session verschaffen wir uns mehr Klarheit darüber, was wir und andere brauchen, um uns zugehörig zu fühlen. Ein kleiner Schritt auf dem Weg zu mehr Partizipation.

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